Frisch eingekauft? 
Pflaumen und Tomaten - na und? Das dachte ich zumindest, als ich gestern in die Küche kam und die beiden Schalen sah. Auch die inzwischen verzehrten Paprika sahen aus, wie vom Aldi.
Nun, sie waren aber nicht von dort und auch von keinem anderen Supermarkt. Schwiegervater Franz hat sie aus dem Garten mitgebracht und sie einfach in den gewohnten Plastikschalen mitgebracht! Echt lecker und insbesonderen bei den Paprika (aus Nordhessen!) verblüffend von der Optik!

Ansonsten zahnt Henrike gerade mal wieder: der Dritte ist inzwischen da, aber es scheinen weitere im Anmarsch zu sein. Naja, da hat sich ja auch schon wieder eine Weile nichts getan. Das hat aber zur Folge, dass wir früh ins Bett gehen (bitte keine Anrufe mehr nach 22 Uhr!) und auch sonst etwas zurückgezogener leben. Das gibt sich aber hoffentlich bald wieder.

PS:
Herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Blog, Buck! :-))

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Wissenschaftlich ausgedrückt 
"Bilder haben gegenüber textuellen Repräsentationen den Vorteil, dass sie präattentiv wahrgenommen werden, womit die kognitive Belastung durch den Einsatz visueller Darstellungen vermindert und der Einblick in Zusammenhänge erleichtert werden kann."

Schöner kann man "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" kaum ausdrücken. :-))

Gefunden im Artikel "Visualisierungskomponenten bei webbasierten Suchmaschienen: Methoden, Kriterien und ein Marktüberblick", von Bekavac et al in der Zeitschrift "Information Wissenschaft und Praxis", 58(2007)3, S. 149.


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Freigang und Hillsong-Konzert 
Es gibt Momente, in denen man merkt, wie unersetzlich Freunde sind. So geschehen am Freitag und am Sonntag. Vielen Dank euch noch einmal an dieser Stelle!

Am Freitag wollten wir in Altenstadt übernachten und Henrike gefiel die ungewohnte Umgebung gar nicht. Also so richtig gar nicht, und zwar von 19:30 bis ca. 0:00 Uhr. Volle Lautstärke, Tonart "Kind am Spieß". Als Ines und ich am Ende der Nerven angekommen waren und anfingen, uns gegenseitig anzukäsen, setzten uns unsere Freunde vor die Tür. Im positiven Sinn, denn sie würden auf Henrike aufpassen und wir sollten uns in der lauen Luft etwas erholen. Das tat wirklich gut. Nach der ersten Runden um den Block hörten wir sie immer noch und drehten noch eine kleine Schleife. Als wir dann wieder rein kamen, merkte wir bereits, dass es oben immer ruhiger wurde. Die Nacht war dann zwar noch unruhig, aber wir haben es letztlich doch alle überlebt. :-)

Von einem Musikliebhaber auf das Hillsong-Konzert in Frankfurt angesprochen, dachten wir erst einmal: "Abwarten". Der Sonntagabend rückte dann aber doch näher und wir bekamen das Angebot, Henrike für den Abend abgenommen zu bekommen. Noch kurz überprüft, wann wir voraussichtlich zurück sein würden, um am nächsten Tag nicht völlig tot zu sein und aufgebrochen. Unser zweites Konzert seit Henrikes Geburt!
Der Aufwand hat sich dann auch wirklich gelohnt. Es war ein echt schöner Abend mit Burger King-Abendbrot (gut, dass wir die Karte mit allen Standorten dabei hatten!), lebendiger Konzertatmosphäre und richtig guter Musik.
Hillsong ist eine Band aus Australien, die rockige Anbetungsmusik (quasi gesungene Gebete) spielen. Die Texte wurden per Beamer an die Wände geworfen, so dass man auch neue Lieder problemlos mitsingen konnte. Die Band schaffte es hervorragend, abzurocken und dabei immer den Fokus auf Gott zu behalten und man spürte ihnen ihre Hingabe in jedem Beitrag ab.
Wenn du mal reinhören willst: hier ist das Lied Salvation is here, eins meiner Favoriten des Abends.

free music


Nebenbei: Blogmusik.net ist sowieso einen Blick wert. Dort wird jede Menge aktueller Musik gleich albenweise live gestreamt. Such einfach mal nach deiner Lieblingsband! DSL und Flatrate sind empfehlenswert.

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Heldin unserer Zeit: Super-Mom 
Erinnerst du dich noch He-Man, Skeletor und die ganzen anderen Plastik-Action-Figuren aus den 80ern? Mit unterschiedlichsten Motiven gibt es sie nach wie vor noch, und nun bin ich über die ultimative Action-Figur gestolpert: sie schmeißt den Abholservice für ihre Kinder, organisiert Großveranstaltungen (Familienfeiern), hat alle Termine der Familie im Blick, steigt die Karriereleiter hinauf, regelt die Finanzen und serviert ihrem Ehemann anschließend ein leckeres Mahl. Den leicht gestressten Blick (der Puppe!) verzeiht man ihr dabei gern. Sie ist mehr als super - sie ist Mom, die Heldin unserer Tage und dient unseren Kindern ab sofort in Spielzeugform als gloreiches Vorbild.

Der Hersteller Happyworker bietet zu der Figur eine Menge Hintergrundinformationen: ein Making-Of oder Fun Facts zu den Müttern dieser Welt (wusstest du, dass die älteste Mutter mit 63 Jahren einen Jungen bekam, oder der erste Muttertag 1908 gefeiert wurde?).

Die Puppe wird mit zwei auswechselbaren Köpfen (entspannt - oder eher manisch? - und gestresst), einem ebensolchen Baby, Todo-/Einkaufsliste, Einkaufstüte, Handtasche, Handy und zwei paar Schuhen ausgeliefert. Sie scheint gewisse Bewegungsfreiheiten der Arme und Beine zu haben, nur sitzen kann sie scheinbar nicht. Doch wen wundert das?

Gefunden habe ich dieses famose Spielzeug übrigens über nerdapproved.com.

Ehre, wem Ehre gebührt.

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Neue Hilfsseite 
Heute nur ein kurzer Hinweis auf die neue Hilfsseite, die rechts verlinkt ist. Wenn also noch etwas unklar sein sollte auf diesen Seiten, oder du wissen möchtest, wie du den Newsticker abonnieren kannst, klick' einfach drauf.


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